The Witch in the Dead of Night
- Altersempfehlung: ab 16 Jahren
- ISBN: 978-3-522-90029-4
- Erscheinungstermin: 25.08.2026
- Seiten: 496
- Verlag: Loomlight
Covertext
The Witch in the Dead of the Night erzählt von Finn, einer der wenigen übrig geglaubten Hexen, die nun mithilfe des Vampirkönigs und des Vampirprinzen ihre Macht zurückerlangen soll. Sie tauscht die Rolle des Zimmermädchens gegen die einer persönlichen Beraterin ein und ihr Leben wird dadurch gehörig auf den Kopf gestellt.
Der Anfang war wirklich super. Man war direkt in der Geschichte drin und es war so catchy, dass man das Buch gar nicht wieder aus der Hand legen wollte.
Natürlich werden auch wieder Klischees bedient, aka: „Ich trinke von deinem Blut und du von meinem“ oder der Vampirprinz mit dem göttlichen Körper. Was ich aber gar nicht schlimm finde, weil ich genau aus diesen Gründen solche Bücher lese.
Auch die Beziehungsdynamiken mochte ich sehr. Stellenweise erinnerte es mich extrem an ACOTAR, was definitiv immer Pluspunkte gibt.
Jetzt kommen wir aber zum großen Aber: In der Mitte war es mir einfach zu langatmig. Fast 200 Seiten lang gab es immer wieder die gleichen magischen Versuche. Und auch das Ende war mir etwas zu flach, nachdem die Handlung vorher noch einmal so schön an Fahrt aufgenommen hatte.
Ich fand’s definitiv nicht schlecht, aber in Band 2 muss für mich noch mehr kommen.
Für Euch gelesen, rezensiert und empfohlen
Zeilenflüsterin / @plot.tweety

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